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Das Kerpener Kulinarische Kirchen Kino

präsentiert vom KKKK-Team

jeweils sonntags um 16:00 Uhr

 

im Kath. Pfarrzentrum Horrem

Hauptstraße 215

50169 Kerpen-Horrem

 

 

Das Programm 2026 - Erstes Halbjahr:

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Das Programm 2026 - Zweites Halbjahr:

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Die Aktualisierung auf den nächsten Film erfolgt 

jeweils einige Tage nach der letzten Veranstaltung)!

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Der Film am Sonntag, den 13. September 2026:

„Er ist wieder da“

David Wnendt * D * 2015 * 110 Min. * FSK 12

 

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Er ist wieder da ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs David Wnendt aus dem Jahr 2015.

Die Literaturverfilmung basiert auf dem gleichnamigen Bestseller- Roman des Autors Timur Vermes.

 

 

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Handlung

Im Jahr 2014, 69 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wacht Adolf Hitler bei bester Gesundheit in Berlin auf. Aufgrund der veränderten Umgebung und Menschen ist er vorerst ziemlich orientierungslos und verwirrt.

 

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Ein Kioskbesitzer gewährt ihm vorläufig Unterschlupf. Bei der Zeitungslektüre im Kiosk ist Hitler mit einem völlig veränderten Deutschland konfrontiert, das seiner Ideologie entgegensteht und ihm daher auch nicht sonderlich gefällt. Zudem halten ihn alle Menschen, denen er begegnet, lediglich für einen Hitler-Imitator.

Unweit des Ortes, an dem Hitler erwacht, dreht der freie Mitarbeiter des Senders MyTV, Fabian Sawatzki, eine Dokumentation über Kinder in einem Berliner Brennpunkt. Da dies nicht gut bei den Verantwortlichen des Senders ankommt, wird er entlassen.

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Sawatzki sichtet das von ihm gedrehte Video erneut und entdeckt Hitler im Hintergrund. Als Sawatzki bald darauf Hitler im Kiosk ausfindig machen kann, unterbreitet er ihm den Vorschlag, mit ihm eine Fernsehsendung zu produzieren, nicht zuletzt, um wieder für MyTV arbeiten zu können. Die beiden machen sich auf eine Reise an verschiedene Orte durch ganz Deutschland, bei der Hitler im Gespräch mit der Bevölkerung gefilmt wird.

 

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Nach ihrer Rückkehr nach Berlin stellt Sawatzki Hitler und das gedrehte Material bei den Senderchefs vor. Begeistert von Hitler, beschließt die Vorsitzende Katja Bellini, ihn für seinen ersten Einsatz in der bereits etablierten Sendung Krass, Alter auftreten zu lassen.

 

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Im Senderbüro bekommt er eine Sekretärin zur Seite gestellt, die ihm mit einiger Mühe das Internet erklärt. […]

 

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Als Frank Plasberg Hitler in seiner Sendung mit einem Video konfrontiert, in dem Hitler einen kleinen Hund erschießt, wird dessen Show abgesetzt und er verliert zunächst seine noch frische Popularität. Wegen dieses Vorfalls wird Katja Bellini gekündigt, woraufhin ihr stiller Rivale Christoph Sensenbrink ihren Chefsessel übernimmt.
Parallel zu seinen weiteren Fernsehauftritten, die Hitler absolviert, um seinen Ruf nach dem Hundevideo wieder aufzupolieren, schreibt er ein Buch über die Zeit nach seinem Wiederauftauchen. Es wird, mit Hilfe von Katja Bellini, zu einem Bestseller. Bald darauf wird das Buch sogar verfilmt, woran sich MyTV und Sensenbrink aufgrund des Quotenabsturzes nach Hitlers Imageverlust beteiligen.

 

Als Hitler aus dem Hotel, in dem der Sender ihn vorübergehend untergebracht hatte, wieder ausziehen muss, kommt er bei seiner Sekretärin Franziska Krömeier unter, mit der Sawatzki mittlerweile zusammen ist. Beim Einzug erkennt Franziskas demente jüdische Großmutter den tatsächlichen Adolf Hitler und macht ihn für die Ermordung ihrer Angehörigen verantwortlich. Nachdem Hitler und Sawatzki daraufhin auch die Wohnung verlassen mussten, stellt Sawatzki verärgert fest, dass der vermeintliche Schauspieler auch nach diesem Ereignis seine Rolle weiterspielt. Verwundert darüber, und wegen der Reaktion von Franziskas Großmutter und der jetzt bestehenden Zweifel über diesen Mann, geäußert von Mitarbeitern des Senders, beginnt Sawatzki Nachforschungen anzustellen. […]

 

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Kritik

  • Jörg Albrecht schrieb auf der Website des Deutschlandfunks, dass der Film als Mediensatire durchaus Schtonk das Wasser reichen könne. Das Lachen könnte jedoch schnell verstummen, wenn man sehe, dass „die deutsche Willkommenskultur auch für Adolf Hitler gilt“.
  • In der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau schrieb Daniel Kothenschulte: „Erst ist es nicht richtig witzig, und dann ist es auch wieder nicht schmerzhaft genug.“ Die Bestseller-Verfilmung verschenke große dokumentarische Momente an eine biedere Mediensatire.
  • Als „dümmsten und perfidesten Film, der seit langem in die Kinos gekommen ist“ bezeichnete Michael Hanfeld bei FAZ.NET die Romanverfilmung. Der Film wolle eine Satire sein, in Wahrheit sei er
    „eine experimentelle Anordnung und ein Pamphlet“.
  • Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“.

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Das Team:

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Georg Firmenich

Florian Müller (Referent)

Katharina Müller

Steffi Müller

Tanja Steinfort-Lecke (Bildungsforum)

Christa Schiffer

Ursula Spantig-Firmenich

 

 

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G. Firmenich